Gertrud Teusen - Buchautorin und Textcoach
Für einen Neustart ist es nie zu spät. Mit dem »Mord im Altweibersommer« wechselte ich nun das Genre. Mein erster Krimi sorgt hoffentlich für schlaflose Nächte. Was bayrisch-gemütlich beginnt, entwickelt sich zu einer humorvollen Hommage ans Münchner Umland. Im Fokus steht Kommissarin Lisa Herz und ihr Team. Es geht um Liebe und Rache, aber auch um Korruption, Macht und Geld. Mehr erfahren unter der Rubrik »Mein Krimi«.
























Andrea Strobl, Thomas Stiegler (Hrsg.), Kulinarische Kalendergeschichten – Mit dem Leiermann durchs Jahr – Die Rezepte zum Buch

Andrea Strobl, Thomas Stiegler (Hrsg.)

Kulinarische Kalendergeschichten – Mit dem Leiermann durchs Jahr – Die Rezepte zum Buch

Manchmal kommt der Appetit auch beim Lesen – und dann ist es ganz praktisch, dass es zu den »Kulinarischen Kalendergeschichten« ein spezielles Rezeptbuch gibt. Zu meinen Beiträgen im Kalenderbuch gibt es im Kochbuch Rezepte zum Nachkochen. Sie sind die perfekte Ergänzung, um unvergessliche kulinarische Momente auf den eigenen Teller zu bringen.

Meine 35 Rezeptbeiträge: Beiträge: Russische Eier, Ema Datschi – Chili -Käse-Eintopf aus Bhutan, Königsberger Klopse, Eiswaffeln, Baba au rhum-Küchlein, Agnes-Bernauer-Torte, Quiche Lorraine, Kaffee-Kekse, Pfirsich-Eistee, Dörrobst, Klassischer Hotdog, Ceasar Salad, Momos (Teigtaschen), Artischocken mit verschiedenen Dips, Cordon Bleu, Pfeffernüsse, Popcorn, Würzige Parmesanchips, Fantakuchen mit Schmand, Waffeln, Original belgische Fritten, Wiener Schnitzel, Schwäbische Maultaschen, Apfeltaschen, Tagliatelle mit Trüffel, Bayerische Creme, Selbst gemachter Ketchup, Tiramisu, Labskaus, Lumumba oder Tote Tante, Crêpe Suzette, Dominosteine, Sahne selber machen, Coquito, American Glory





Andrea Strobl, Thomas Stiegler (Hrsg.), Kulinarische Kalendergeschichten – Mit dem Leiermann durchs Jahr – Die Rezepte zum Buch, Der Leiermann, Grieskirchen/Österreich 2024, ISBN 978-3-903388-73-4


Genuss ohne Reue

Ab einem gewissen Alter macht man sich schon ab und zu Gedanken darüber, was man im Leben noch erreichen möchte. In meinem Fall stehen auf meiner „Bucket List“ die Bücher, die ich noch schreiben will und all‘ die Projekte, für die nie Zeit war. Als das Angebot kam, an einem Kulinarischen Kalenderbuch mitzuschreiben, war ich nicht sofort Feuer und Flamme. Ein Kochbuch? Ernsthaft? Doch in der Tat konnte ich mich selbst eines Besseren belehren – und was soll ich sagen: Ich habe es keine Sekunde bereut. Am Ende des Tages habe ich 48 Kalendergeschichten beigesteuert und jede Einzelne genossen. Denn das, was in diesem Buch so alles auf den Tisch kommt, hat oft eine spannende Geschichte. Mal amüsant, mal tragisch, aber auf alle Fälle erzählenswert. Was servierte Elvis den Beatles um Mitternacht? Wovor gruselte Hitchcock sich wirklich? Wer erfand den Teebeutel? Und wer die Eistüte? Was hatte der amerikanische Präsident Jefferson mit den Pommes Frites zu tun? Und macht Popcorn wirklich dement?

Neugierig geworden? In den Kulinarischen Kalendergeschichten gibt es mehr davon.



Noch mehr guter Geschmack